Projektbeschreibung

Das ist also der erste Reisebericht – die Jungfernfahrt mit unserem „neuen“ Wohnmobil.

Das Gefühl beim Losfahren war schon seltsam, zum einen der laute Motor, die hohe Sitzposition und dann das Wissen, so wird ab jetzt Urlaub aussehen. Nun denn, wohlgemut voran 😉

Los ging es Freitag nachmittag bei ganz annehmbarem Wetter. Wir haben einen Platz am Altrhein bei Breisach ausgemach, den wir gerne anfahren wollten. Von der Distanz sollte das zu schaffen sein, dachten wir, so knapp 200 km. Den Platz haben wir über Touring24 gefunden und er scheint auch gut beschrieben zu sein. Es ist kein offizielle Wohnmobilstellplatz, aber genau das suchen wir ja.

Die Fahrt zog sich doch etwas mehr als erwartet und wir kamen dann doch später an als geplant, aber noch bei Tageslicht. Der Parkplatz ist direkt am Altrhein – voller Schnaken, also schnell den Vorhang am Eingang zu.

Wir konnten noch ein paar Minuten draußen sitzen und den Abend mit einem kleinen Imbis und einem Schluck Wein genießen. Dann begann es zu regnen und wir verzogen uns nach drinnen. Der Regen hielt die ganze Nacht durch an und wurde zeitweise auch sehr heftig, vor allem der Segen den die Bäume mit den großen Tropfen dazu gaben, sorgte für eine erheblich Geräuschkulisse. Schlafen fand also eher mäßig statt. Nicht so schlimm, hauptsache wir werden nicht nass.

Das Thema mit dem „nicht nass werden“ hat sich am nächsten Morgen dann etwas relativiert. Mehr dazu aber im Blog

  • Wohnmobil

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Grenzgänger

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Wir haben uns am nächsten Tag, dem Samstag denn Breisach angeschaut, waren auch über der Grenze in Neuf Brisach, Einkaufen in Frankreich macht schließlich immer Spaß 😀

Breisach ist ein nettes Städtchen und ich denke, allemal einen Besuch wert. Die Bilder geben ein paar Impressionen unseres Spaziergangs wieder.

Im späten Nachmittag sind wir dann Richtung Kaiserstuhl aufgebrochen und haben einen einfachen Stellplatz in Burkheim angefahren. Es gibt dort einige Stellplätze für Wohnobile, keine VE, keinen Strom aber dafür sehr ruhig gelegen.

Burkheim ist ein Winzerort mit netten Gassen, der typischen Gastronomie und einer Burgruine.

Damit war unsere Jungfernfahrt auch schon fast zu Ende, wir sind Sonntag Nachmittag dann Richtung Heimat über den Schwarzwald gefahren und haben das Mobil zum ersten mal in der Feldscheune (siehe Blog) abgestellt. Alles in allem eine gelungene erste Ausfahrt und schöne Ziele, die absolut sehenswert sind.